Firmenportrait

Die Torwerk Weimar GmbH ist eine moderne Fabrik für Objektsicherungsanlagen. Auf 12.000 m² Produktionshallenfläche konstruieren, fertigen und automatisieren wir Tor- und Zaunanlagen. Herzstück des Unternehmens ist eine moderne Beschichtungsanlage für besonders große Bauteile –bis 28 m Einzellänge- bestehend aus: Stahlkornentrostung, Lichtbogenspritzverzinkung und Pulverbeschichtung. Die Fabrikation erfolgt in kundenbezogener Kleinserie und nach dem Fließbandprinzip.

 

Alle -im Torwerk- hergestellten Baugruppen durchlaufen folgende Arbeitsabläufe, bevor die Anlagen erstmalig das Werksgelände verlassen:

CAD-Konstruktion, inklusive Werks-, Montage- und Freigabeplanung; die Arbeits- und Materialdisposition sowie die Arbeitsschritte: Spanen, Fügen, Strahlen, Verzinken, Beschichten, Endmontage mit elektrotechnische Ausrüstung sowie Qualitätsüberwachung und Funktionsprobe.

Besonders bei sensiblen Projekten wird dadurch gewährleistet, dass weder Baupläne, Baugruppen oder Teilfertigungsprozesse an Dritte ausgelagert werden.

Wir sind ein überregionaler Komplettanbieter für komplexe und repräsentative Projekte im Bereich „Objektsicherungsanlagen“.

 

Zu unserem Kompetenzangeboten gehören die Herstellung von Außenabsicherungen, wie: kraftbetätigte Tore, Schranken, Poller, Durchbruchsperren und Sicherheitszaunanlagen sowie Frontgitter-, Palisaden- und Staketenzäunen nach Architekturdesign für: Bundes- und Landes-liegenschaften, Botschaften, Flughäfen, Justiz- und Maßregel-vollzugs-anstalten, sowie Industrie, Verkehrs-projekte und Energieversorger.

Weltweit liefern wir für Behörden, Flughafenbetreibergesellschaften und private Investoren; Objektsicherungsanlagen, die in Größe, Leistung und Anspruch differieren. Alle Arbeiten, in jeder Fertigungstiefe, mit den verschiedensten angewandten Technologien, werden von uns mit dem höchsten Qualitätsanspruch ausgeführt.




Historisches

Das Gebäude ist nicht ganz neu, aber einzigartig! Die Produktionshalle mit 8 Hallenschiffen, ein Stahlbau klassisch genietet, stammt aus Frankreich und wurde 1942/43 in Weimar errichtet und unter der Firmierung "Gustlow-Werke" Fritz Sauckel für die Kriegsproduktion genutzt. In der Nachkriegszeit wurden die Werkhallen in "Roter Oktober" umgetauft und die neuen Besitzer produzierten Straßenbahnen und später Bagger.  In den 1990er Jahren enstanden aus den Weimarwerken eine Vielzahl von Gewerbeneuansiedelungen. Gemeinsam mit der Stadt Weimar fand auch das Torwerk (vormals in Possendorf) seine neue Heimat in der Otto-Schott-Straße 3.

Dieses Fabrikgebäude ist deutsche Zeitgeschichte zum Anfassen.


Die Torwerk GmbH ist ein eigenständiges Tochterunternehmen der GBA-Panek GmbH.


Projekttitel:

Intensivberatung und Prozessbegleitung durch Unternehmensberater/in

 

Begünstigter:

Torwerk Weimar GmbH

 

Projektbeschreibung: 

Gemäß der Beratungsrichtlinie des Freistaates Thüringen erhält das Unternehmen eine Förderung zur Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit durch Beratung von selbständigen Unternehmensberatern – Intensivberatung und Prozessbegleitung. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen werden in einem Beraterbericht festgehalten. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Landesmitteln des Freistaats Thüringen.


 

 

 

 

 

 

 

 

Projekttitel:

Schaffung und/oder Sicherung von Arbeitsplätzen

 

Begünstigter:

Torwerk Weimar GmbH

 

Das Vorhaben wird mit Fördermitteln in Höhe von 40.969,00€ unterstützt.

 

Projektbeschreibung: 

  • Mit der Investition werden Effizienz- und Kostenvorteile realisiert, die die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken.
  • Die Investition trägt dazu bei, die angebotenen Produkte und Dienstleistungen in ihrer Qualität zu verbessern bzw. attraktiver zu machen.
  • Die Investition führt zu einer Kapazitätserhöhung.
  • Das Vorhaben trägt zur Energieeinsparung und Ressourceneffizienz bei. Damit dient das Vorhaben neben der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit dem Umwelt- und Klimaschutz und leistet einen Beitrag zur ökologisch nachhaltigen Entwicklung der Thüringer Wirtschaft.

Folgende Investitionen tragen zur Energieeinsparung und Ressourceneffizienz bei: (Lüftungsanlage und Hallenbeleuchtungssystem). Weitere unterstützende Maßnahmen mit positiven Beschäftigungseffekten sind geplante Investitionen in: (Schweißgeräte, Industriestaubsauger, Pulvergerät und Lichtbogenspritzanlagen), welche das Arbeiten für die Mitarbeiter vereinfachen und darüber hinaus mit Qualitätssteigerungen zu rechnen ist. Die Investitionen in eine neue IT-Infrastruktur können für verschiedene Teilbereiche zu einer klaren Kapazitätserhöhung führen. Durch Erweiterung unseres Werkzeugportfolios hinsichtlich einer hochspezialisierten Abkantpresse, können wir neue Produkte mit unserer Dienstleistung anbieten. Hierbei können wir uns in der Nische weiterhin vom Wettbewerb abgrenzen. Zur generellen Arbeitsplatzsicherung im Rahmen des Gesundheitsmanagements sowie der Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutz tragen obig benannte Investitionen ebenso bei.